Auf dieser Seite finden Sie einige begeisternde Berichte unserer Kunden über das, was sie mit ihren Tieren während und nach der Umstellung auf artgerechtes PROSA-Futter beobachtet und kurz- sowie langfristig erlebt haben.
Wenn auch Sie positive Auswirkungen artgerechter Ernährung an Ihrem Liebling beobachten, schreiben Sie sie bitte auf und senden Sie uns Ihren Erfahrungsbericht per E-mail zu. Vergessen Sie nicht, uns von Ihrem Haustier auch ein paar Bilder zur Auswahl mitzusenden. info@prosa.ag
Ruby

Hallo, ich heiße Ruby, bin ein Labrador Rüde und werde am 1. August 6 Jahre alt.
In meiner Jugend habe ich immer nur Trockenfutter bekommen und war daher ständig durstig. Oft habe ich zuviel gefressen und erst viel zu spät gemerkt, dass alles im Bauch aufquillt.
Dann kam mein Herrchen unerwartet mit einer Dose an. Als er sie aufmachte, habe ich sofort gerochen, dass die für mich ist. Solch einen Duft gab es bisher nicht in meiner Hütte. Ich war ganz aufgeregt und konnte es kaum abwarten, bis der Doseninhalt in meinen Napf umgefüllt war und ich endlich ran durfte. Zum ersten Mal gab es richtiges Fleisch zum Fressen und nicht so künstliches Zeug.
In nur wenigen Sekunden war der Napf aber wieder leer. Ich konnte es kaum glauben. Warum gibt es nur immer so wenig, wenn es doch sooooo gut schmeckt? Noch siebenmal bin ich zurück in die Küche und habe meinen Napf immer wieder ausgeschleckt. Irgendwann war das Scheppern mit dem leeren Blechnapf auf den Fliesen meinem Herrchen wohl zu viel und er stellte ihn einfach hoch auf die Spüle.
Nach ein paar Tagen des Schwelgens wollte mir mein Herrchen die Reste des alten Trockenfutters unterjubeln, aber ich habe mich strikt geweigert und es einfach stehen lassen. Nachdem ich nun weiß, wie richtiges Fressen schmeckt, braucht mir damit keiner mehr zu kommen. Da würde ich lieber hungern oder Gras fressen. Das habe ich übrigens auch gemacht, bis Herrchen ein Einsehen hatte und mich endlich als Fleischfresser akzeptiert hat.
Wenn ich jetzt Gassi gehe, werde ich meinen Haufen viel leichter los. Er ist nicht mehr so groß und hart. Mein Fell ist auch ganz glänzend und kuschelig geworden und mich schaut auch keiner mehr so schräg an, dass ich so viele Haare im Haus verliere. Dabei konnte ich doch gar nichts dafür, dass mich mein Herrchen mit Chemiefutter zugedröhnt hatte. Nun sieht er ja selbst den Unterschied und bereut, was er mir angetan hatte.
Ich wünsche Euch auch allen solch liebevolle Frauchen und Herrchen, die auf unsere wirklichen Bedürfnisse eingehen. Wir sind und bleiben ja schließlich Fleischfresser und brauchen keine Chemotherapie.
Lasst es Euch alle gutgehen.
Euer Ruby
Hugo

Ich wurde am 6. Dezember 2010 2!/2 Jahre alt. Mein Frauchen hat mich ganz dolle lieb und macht immer ganz viele Bilder von mir.
In der Nacht springe ich immer auf ihr Gesicht. Sie findet das bestimmt nicht so schön, aber ich schmuse doch so gerne. Sie schimpft dann auch nicht mit mir, sondern lässt mich unter die Decke und ich kann richtig schön kuscheln.
Seit 2 Jahren gibt mir mein Frauchen nun richtig leckeres Futter. Ich kann es immer gar nicht abwarten bis es endlich in meinem Napf ankommt. Hmh ist das lecker. Wenn ich dannn alles aufgefressen habe, ist mein Bäuchlein so voll, daß ich ersteinmal ein kleines Schläfchen machen muss.
Meine große Freundin, die Lilly, findet das Futter inzwischen auch ganz prima und manchmal faucht sie mich sogar noch an, weil sie dann wohl denkt, sie bekommt nicht so feines Futter wie ich. Aber da ist mein Frauchen gnadenlos gerecht. Wir bekommen beide immer gleich. Ich wünsche allen Tieren so tolles Futter und dann einen gesunden Hunger.
Ein fröhliches Miau sendet Euch allen
Hugo